Beep-Ooh!

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen am 25. April veranstalten zwei Institutionen, die sich in der Schwedlerstraße quasi Tür an Tür mit zeitgenössischer Musik befassen, ein gemeinsames Konzert: Die Internationale Ensemble Modern Akademie und das gerade entstehende Studio für Elektronische Musik und Akustik (selma) der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, das erste Einblicke in seine Arbeit gibt. Das Studio selma, das im Atelier Frankfurt angesiedelt ist, ist Teil der Kompositionsabteilung der HfMDK und bietet den Studierenden Unterstützung bei der Entwicklung und Realisation von Aufführungen mit technologischen Komponenten insbesondere im interdisziplinären Austausch mit Musikern, Tänzern, Schauspielern und Bildenden Künstlern. Hierzu zählt auch die enge Zusammenarbeit mit der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Zur langen Nacht der Museen kommen um 21 Uhr im Atelier Frankfurt Werke für Instrumente und Live-Elektronik zur Aufführung, außerdem werden Installationen mit Elektronik gezeigt. Kompositionen von Steve Reich, Michael Gordon, Brian Ferneyhough und Pär Lindgren stehen ebenso auf dem Programm wie die Installationen Pendulum Music von Steve Reich und Speaker Swinging von Gordon Monahan.

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